Johannes Centrum GmbH

Johannes Centrum Seniorenheim Osthofen

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Neue Wege gehen und eine Vision haben

Rubrik: Aktuelles bpa, Berichterstattung / Presse | 0 Kommentare

Gesundheit und Vitalität für alle !

Der Bundesverband privater Anbieter (bpa) veröffentlichte diesen Beitrag in seiner Ausgabe 04/2009:

Was möchte jede Pflegeinrichtung dauerhaft für sich erreichen? Ein gutes Betriebsklima , eine hohe Auslastung und eine wirtschaftliche Betriebsführung gehören neben dem höchsten Gebot - der Zufriedenheit der betreuten Menschen, ihrer Angehörigen wie auch der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter - sicher dazu. Ebenso ein gutes Image nach außen.

Stärkung von Körper Seele und Geist: eine Gesundheitswoche am Ammersee!
Gesundheit für alle: in der Johannes Altenhilfe ist dieser Slogan keine leere Worthülse, sondern volles Programm

"Die Pflegequalität ist die Voraussetzung zur Erreichung all dieser Ziele",

sagt Johannes Peter Wegner, Inhaber der Johannes Altenhilfe GmbH im rheinland-pfälzischen Osthofen, Mitglied im bpa. "Wir sind der Überzeugung, dass eine nachhaltige Gesundheit unserer Mitarbeiter die notwendige Grundlage für die angestrebte Arbeits- und Pflegequalität, ein harmonisches Betriebsklima und aller oben genannten Ziele ist," so sein persönliches Verständnis von einer umfassenden und nachhaltigen Qualität. Deshalb werden in seinem Haus die Weiterentwicklung der Pflegequalität, die ständige Fort- und Weiterbildung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie deren Gesundheitsbewahrung und -förderung aktiv in ein Gesamtqualitätskonzept integriert.

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Erstes Bundesland reagiert auf Kritik am Pflege-TÜV

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Mainz (ots) - Wenige Tage vor der geplanten Veröffentlichung der ersten Pflegenoten für Heime und ambulante Dienste bittet die rheinland-pfälzische Sozialministerin Malu Dreyer in einem Brief an die Landesvertretungen der Pflegekassen "um Prüfung, ob die Veröffentlichung der Transparenzberichte für die stationäre und ambulante Pflege aufgeschoben werden kann". Dieses Schreiben liegt dem ARD-Politikmagazin "Report Mainz" exklusiv vor. Hintergrund dieses Briefes sind neue Erkenntnisse des medizinischen Dienstes in Rheinland Pfalz, die vor wenigen Tagen bei einer Verwaltungsratssitzung vorgestellt wurden. Demnach wurden seit Juli 2009 insgesamt 48 ambulante Pflegedienste überprüft. 58,3 Prozent davon erhielten im Bereich pflegerische Leistungen die Note mangelhaft und damit die schlechteste Note. "Damit schneiden viele ambulante Pflegedienste schlechter ab, als ihre tatsächliche Pflegequalität ist", sagte Walter Bockemühl, Chef der AOK Rheinland-Pfalz, gegenüber "Report Mainz". Dieser Argumentation schließt sich die rheinland-pfälzische Sozialministerin an. Wörtlich schrieb Malu Dreyer an die Pflegekassen: "Am Beispiel der ambulanten Pflege hat sich die Kritik verfestigt, die, sollte sie sich auf einer breiten empirischen Grundlage bestätigen, zu einer deutlichen Benachteiligung ambulanter Pflegedienste führen dürfte. Der Grundsatz ambulant vor stationär würde gegebenenfalls ins Gegenteil verkehrt." Weiter heißt es im Schreiben der Sozialministerin: "Ein Aufschub bis zum Abschluss der Vorabauswertungen für den ambulanten und stationären Bereich ermöglicht es, eventuelle, im Rahmen der Detailanalyse festgestellte, gravierende Mängel vor einer Veröffentlichung zu beheben."
Auch die seit Monaten in der Kritik stehenden Berichte der stationären Pflege sollen auf den Prüfstand. Dreyer: "Ergibt die Analyse auf einer breiten empirischen Grundlage, dass die unterschiedlichen Bewertungssysteme im Verhältnis bessere Noten für stationäre Einrichtungen mit sich bringen, kann nur der Aufschub der Veröffentlichung eine Verzerrung vermeiden."
Walter Bockemühl, Teilnehmer der Verwaltungsratssitzung des MDK (Medizinischer Dienst der Krankenversicherung), betont gegenüber "Report Mainz": "Ich teile die Auffassung der Ministerin ausdrücklich und werde ihrer Bitte natürlich entsprechen und die Pflegeberichte nicht veröffentlichen."
Rheinland-Pfalz ist damit das erste Bundesland, das die Transparenzberichte nach massiver Kritik auch des prüfenden medizinischen Dienstes, erst einmal nicht veröffentlichen will. Zunächst sollen die Mängel beseitigt werden.
Zitate gegen Quellenangabe frei.
Originaltext: SWR - Das Erste Digitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/75892 Pressemappe via RSS : http://www.presseportal.de/rss/pm_75892.rss2
Pressekontakt: Bei Fragen wenden Sie sich bitte an "Report Mainz", Tel.: 06131/929-3351.
Url zum Artikel: http://www.ad-hoc-news.de/wenige-erstes-bundesland-reagiert-auf-kritik-am--/de/Politik/20760287

Bpa Pressemitteilung

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Berlin, 2. Dezember 2009 (Nr. 80/09)
Erstes Fazit bei Pflegenoten zeigt, dass die Pflege insgesamt gut aufgestellt ist
Bisher einmaliges Transparenzverfahren im deutschen Gesundheitswesen:
Noten für ambulante Dienste und Heime. Die Pflege verfügt über ein Transparenzverfahren, das im deutschen Gesundheitswesen bislang einmalig ist: Pflegenoten erleichtern dem Verbraucher die Orientierung. „Dennoch ist der persönliche Eindruck durch nichts zu ersetzen", so Bernd Meurer.

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Die Pflegeversicherung: Überschüsse und tausende von neuen Arbeitsplätzen

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bpa: Pflegebedürftige sollten ihre Leistungsansprüche nutzen

Eine gute Einnahmenentwicklung der Pflegeversicherung in den ersten sieben Monaten dieses Jahres - sowie ein solides Finanzpolster von bis zu 4,7 Milliarden Euro - meldete das Bundesministerium für Gesundheit am Montag. Bei Einnahmen von rund 12,17 Mrd. Euro und Ausgaben von rund 11,69 Mrd. Euro habe sich ein Überschuss von knapp 500 Mio. ergeben. Gegenüber dem Vorjahr seien die Beitragseinnahmen bislang um 1,7 gestiegen. Doch auch die Ausgabenentwicklung verlaufe moderater als geschätzt. Zu verzeichnen sei ein Anstieg von rund 5,9 . Dennoch: Die mit der letztjährigen Reform eingeführten Leistungsverbesserungen würden von den Pflegebedürftigen zunehmend angenommen.

Bernd Meurer, Präsident des Bundesverbandes privater Anbieter sozialer Dienste e. V. (bpa):

„Die Zwischenbilanz der Pflegeversicherung zeigt, sie ist auf Erfolgskurs. Ein wesentlicher Verdienst der Reform sind die Leistungsverbesserungen insbesondere für demenziell Erkrankte, aber auch in der Tagesund Nachtpflege. Diese neuen Leistungen, ob ambulant oder stationär, kommen direkt bei den pflegebedürftigen Menschen und ihren Angehörigen an. Gleichzeitig eröffnen sie neue Jobchancen in einer Branche, die nachweislich ein Beschäftigungsmotor ist. In der Pflege gibt es die festen und sicheren Arbeitsplätze, heute und in der Zukunft."

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