Johannes Centrum GmbH

Johannes Centrum Seniorenheim Osthofen

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Ein Zuhause in familiärer Atmosphäre - Johannes Centrum Presse-Artikel zu den Hausgemeinschaften 24.08.2011

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Johannes Centrum in Osthofen feiert den Erweiterungsbau "Haus Sonnentor" für Senioren-WG. Artike und Foto von Bea Witt

OSTHOFEN (bw) - In feierlichem Rahmen wurde ... die offizielle Eröffnung des Erweiterungsbaues "Haus Sonnentor" im Johannes Centrum in Osthofen begangen. Erstmalig in Rheinhessen wird in der Einrichtung die neue Wohnform der so genannten Hausgemeinschaften für Senioren und zu Pflegende umgesetzt.

Das "Haus Sonnentor" bietet für 24 Bewohner in zwei Hausgemeinschaften ein Zuhause... von speziell ausgebildeten Präsenz-Mitarbeitern unterstützt, gefördert ... sicherer Rahmen, der es den Senioren ermöglicht, trotz Handicap oder Demenzerkrankung ein weitgehend autonomes leben zu führen.

Lebensmittelpunkt ist die Wohnküche. Jeder bringt sich in die kleine Hausgemeinschafts-Familie ein, leistet das, was er noch kann und das Gefühl, gebraucht zu werden, steigert das Selbstwertgefühl und damit das Lebensgefühl der Senioren.

Den ganzen Artikel von Bea Witt finden Sie als PDF-Datei unter Wormser Wochenblatt - KW 34/11 vom 24.08.2011 - Seite 6

Unseren Rückblick mit Fotos von den Feierlichkeiten zur Eröffnung am 19.08.2011 im Saal Wonnegau finden Sie hier

Familiär mit dem Gefühl, gebraucht zu werden

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Johannes Centrum Osthofen
Neue Wohnform für Senioren und Pflegebedürftige: Hausgemeinschaften

Artikel von Hanns-Jürgen Eich in der Wormser Zeitung am 18.06.2011.

Gemeinsame Vorbereitung fürs Essen

"Haus
Sonnentor"
im Johannes
Centrum
bringt mit
neuer Wohnform
der Haus-
gemeinschaften
Gefühl von
Lebensqualität
zurück.

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Urlaubspflege - Unterstützung bei privater Betreuung

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Gäste der Urlaubspflege können zusammen mit den Bewohnern die täglichen Veranstaltungen im neuen Johannes Centrum in Osthofen nutzen.

Urlaub für Alle!

Urlaubspflege - Unterstützung bei privater Betreuung

Mit Betreuung und Pflege auf Zeit können Menschen, die zu Hause ihre Angehörigen pflegen, mal wieder ihren „Akku" aufladen.

***

Denn daheim zu Pflegen ist eine physische und psychische Herausforderung für die ganze Familie. Diese anspruchsvolle Aufgabe wird im Laufe der Zeit immer anstrengender und beeinflusst stark die eigene Gesundheit und das soziale Leben außerhalb der vier Wände. Für eine Auszeit bei privater Betreuung kann Urlaubspflege genutzt werden.

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Generationsübergreifender Gartenausflug zum Erntedankfest mit dem evangelischen Kindergarten und unseren Senioren

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Erntedankfest in der Natur für Jung und Alt. Personen hinten von rechts nach links - stehend: Pfarrer Jürgen Udo Arndt und Kindergartenleiterin Waltraud Becker. Vordergrund am Tisch: Geschäftsführerin Johannes Centrum Renate Wegner mit Bewohner

Unter freiem Himmel fand das diesjährige Erntedankfest des evangelischen Kindergartens statt. Und erneut kamen die Kinder und die Senioren der Johannes Altenhilfe im Bio-Obstgarten unseres Schornsteinfegers zusammen - diesmal mit Pfarrer Jürgen Udo Arndt.

Erschienen am 22.10.2010/ Ausgabe 42.KW im Amtsblatt der Stadt Osthofen, Gundersblum, Eich, Westhofen und Monsheim in den Kirchlichen Nachrichten aus der Evangelischen Kindertagestätte "Erntedankfest - mit allen Sinnen"

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Ehrenamtlich unterstützen - unsere Frau Christiane Wang und unser Herr Günther Rosenthal in der Zeitung

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Frau Christiane Wang unterstützt ehrenamtlich bei einem Gartenausflug der Johannes Altenhilfe. Der Garten wurde dafür ehrenamtlich zur Verfügung gestellt vom Osthofener Schornsteinfeger. Ehrenamtliche Arbeit bietet eine Möglichkeit seine Talente einzubringen.

Fähigkeiten ehrenamtlich einbringen ist ein Geschenk an unsere Gesellschaft und bereichert die Beschenkten.

"Talente sind wertvolle Geschenke" Artikel im Nibelungen Kurier Worms am 18.09.2010 auf Seite 12 in der Rubrik "Leben im Alter"

Unterstützung ist mit einem Geschenk zu vergleichen: man möchte jemanden ein Freude machen und man freut sich mit beim verschenken. Ein lächelndes Gesicht, eine stützende Hand, ein Geburtstagslied oder einen Ausflug - in der Betreuung von Pflegedürftigen sind ehrenamtliche Leistungen nicht mehr weg zu denken.

Die Möglichkeiten sich einzubringen sind facettenreich. In jedem von uns schlummern Fertigkeiten, die geschenkt werden können. Backen, gärtnern, zuhören oder über die Neuigkeiten im Ort erzählen. Alles ist wertvoll, wenn wir es einbringen. Frau Christiane Wang aus Rheindürkheim schenkt ihre Zeit und Aufmerksamkeit den Bewohnern in der Johannes Altenhilfe in Osthofen. Mehrmals im Monat gestaltet sie Veranstaltungen, wie Lese- und Gesprächskreise. Ihr Steckenpferd ist Kochen und Hausarbeit, wie z.B. über Rezepte sprechen oder wie damals der Haushalt geführt wurde. Angeregt davon, erinnern sich die Senioren leichter an ihre früheren Tätigkeiten und kommen in heiteres Erzählen.

So ein Altenheim, wie das der Johannes Altenhilfe, bietet auch ein dankbares Publikum, wenn man wie Günther Rosenthal für die Bewohner singt und Vorträge hält. Diese Woche unternahm der ehemalige Apotheker aus Osthofen, eine Stadtrundfahrt durch Danzig indem er zu einem Film referierte. „Die Idee ist von ihm und er kam auf uns zu" berichtet die Geschäftsführerin Renate Wegner. „Unser täglicher Veranstaltungskalender ist ein bunter Blumenstrauß, da sich unsere ehrenamtlichen Mitarbeiter und unsere Team so kreativ einbringen" so Renate Wegner weiter. Heimleiter Bernd Schröder ergänzt „dass diese Beiträge für unsere älteren Mitbürger wirklich wertvoll und interessant sind".

Unter den Zuhörern waren auch Gäste aus der Umgebung, denn die Johannes Altenhilfe ist ein offenes Haus. „Das Angebot können wir bald noch vergrößern" so Bernd Schröder, „da wir im Erweiterungsbau der neuen Hausgemeinschaften mehr Platz haben werden". Es wird zusätzlich einen großen Mehrzweckraum geben, den sie auch an Vereine vermieten.

Das Team und die Bewohner der Johannes Altenhilfe freuen sich über Ihre Angebote und Ideen. www.johannes-altenhilfe.de

Hausgemeinschaften ... familiär leben!

Rubrik: ... im Wohnen und Pflegen, Aktuelles, Berichterstattung / Presse, Hausgemeinschaften | 0 Kommentare

Bei unseren Veranstaltungen werden unsere BewohnerInnen spielerisch aktiviert, um ihre Fertigkeiten zu erhalten. In den neuen Hausgemeinschaften werden in kleinen familiären Gruppen gemeinschaftlich gekocht in den Wohnküchen für 12-15 Senioren.

Sich einbringen dürfen und somit die eigenen Fertigkeiten zu erhalten sind wichtige Faktoren für Zufriedenheit und Sinngebung bei Pflegebedürftigen.

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Kinder und Senioren im Glück - generationsübergreifend und ehrenamtlich. Das Amtsblatt der Stadt Osthofen berichtet.

Rubrik: Aktuelles, Berichterstattung / Presse, Rückblick / Berichte | 0 Kommentare

Kinder und Senioren im Glück

Pünktlich zur Kirschenzeit besuchten die Kinder des evangelischen Kindergartens den Bio-Obstgarten unseres Schornsteinfegers.

Die kleinen Entdecker fanden im Garten nicht nur Kirschen, sondern auch kuschlige junge Gänse, pickende Hühner, summende Bienen, Ponys zum füttern und anfassen ... und Senioren! Denn dies war auch ein Generationsübergreifender Ausflug.

Erschienen am 23.07.2010 im Amtsblatt der Stadt Osthofen auf Seite 5 in den Kirchlichen Nachrichten

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Frau Elisabeth Reich aus Eich feierte ihren 104. Geburtstag im familiären Umfeld der Johannes Altenhilfe in Osthofen

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Elisabeth Reich feierte ihren 104. Geburtstag im familiären Umfeld der Johannes Altenhilfe in Osthofen. Geschäftsführerin Renate Wegner und Heimleiter Bernd Schröder freuen sich.

Elisabeth Reich feierte ihren 104. Geburtstag im familiären Umfeld der Johannes Altenhilfe in Osthofen.

Geschäftsführerin Renate Wegner und Heimleiter Bernd Schröder freuen sich, dass „ihre" Bewohnerin noch bei so guter Gesundheit ist. Es wäre wunderbar, wenn Frau Reich ihren 105. Geburtstag in einer der neuen Hausgemeinschaften der Johannes Altenhilfe feiert. Der neue Erweiterungsbau am Carl-Maria-von-Weber-Platz wird ab Oktober 2010 bezogen. www.johannes-altenhilfe.de

Erschienen am 10.07.2010 im Nibelungen Kurier Worms auf Seite 23 im Senioren-Journal

Für mehr Lebensqualität im Alter - Johannes Altenhilfe in Osthofen. Artikel im Nibelungen-Kurier vom 1. Mai 2010

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Johannes-Peter Wegner, Diana Wegner, Pflegedienstleiterin Nadine Große und Heimleiter Bernd Schröder sorgen jeden Tag bestens für die Zufriedenheit der Senioren. Foto: Judith Oberle

Vertrautheit und Herzlichkeit mit Senioren im familiären Umfeld, hält ab Oktober auch im Neubau Einzug / Alltagsselbständigkeit erhalten und damit Fähigkeiten fördern

Seit der Gründung im Jahre 1994 ist die Johannes Altenhilfe in Osthofen ein Familienbetrieb, der Freundlichkeit und Geborgenheit ausstrahlt, und bei der sich Senioren, die im Alter Hilfe benötigen, besonders wohlfühlen können.

Das Motto „In Freude tätig älter werden", drückt aus, was der Johannes Altenhilfe besonders am Herzen liegt und dies ist auch deutlich zu spüren. Im familiären Umfeld können Senioren spielerisch kleine Aufgaben übernehmen und erleben dadurch Geborgenheit und Normalität. „Das Ziel dabei ist, dass die Alltagsselbständigkeit der Senioren erhalten bleibt", so der Gründer Johannes-Peter Wegner und seine Schwiegertochter Diana, „weil dies die Lebensqualität und die Gesundheit aktiv fördert".
Viele Pflegebedürftige wohnen hier, erklärte Diana Wegner, jedoch unterstützt die Johannes Altenhilfe auch bei der Betreuung zu Hause mit Urlaubs-, Tages- und Nachtpflege.

Den Schwerpunkt legen die Wegners jedoch aktuell nicht nur auf die derzeit geleistete Hilfe, sondern sind dabei neue Möglichkeiten zur Förderung der Senioren zu schaffen. Mit einem Anbau, der im Juni Richtfest feiert, kann die Zahl von momentan 35 betreuten Menschen auf 55 erweitert werden. Mit der Eröffnung im Oktober entstehen Hausgemeinschaften mit einem vom KDA (Kuratorium Deutsche Altenhilfe) angelehnten Konzept. Die Senioren nehmen dann aktiv beim Kochen und der Alltagsgestaltung teil.

Durch den Neubau entstehen auch 15 neue Arbeitsplätze. Alle Mitarbeiter werden stetig geschult und gefördert. Bei der Johannes Altenhilfe stärkt man seine Mitarbeiter auch gesundheitlich. Jeder Mitarbeiter kann jährlich eine individuelle Gesundheitswoche am Ammersee für sich nutzen. Für die Wegners sind die Mitarbeiter das A und O, denn „die Qualität der Mitarbeiter ist entscheidend dafür, wie gut es den Bewohnern geht".

Johannes Altenhilfe GmbH
Lisztstraße 17
67574 Osthofen
Telefon 06242 / 60088
info@johannes-altenhilfe.de
www.johannes-altenhilfe.de

Dieser Artikel erschien im Nibelungen Kurier Worms am 01.05.2010. Text und Foto von Judith Oberle.

Familienleben dient als Leitbild

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photoagenten/Rainer Klotz , Bericht von Manfred Janß Wormser Zeitung vom 06.02.10

Johannes Peter und Renate Wegner schauen sich die Pläne des Gebäudes für ihr WG-Projekt an.

Senioren-WG Projekt der "Johannes Altenhilfe" Osthofen will Geborgenheit und Alltagsnormalität

"Das klassische Altenheim wird es zwar auch in Zukunft immer geben, aber man muß daneben auch Alternativen anbieten können", ist Johannes Peter Wegner überzeugt. Die Alternative, die der Inhaber der "Johannes Altenhilfe" in der Lisztstraße nun gefunden hat und realisieren möchte, ist eine Wohngemeinschaft für ältere Menschen. Nächste Woche erfolgt der symbolische "Spatenstich". Die Anregung für diese Idee kam von einem Lehrer der Altenpflegeschule in Worms. "Er hat mich darauf aufmerksam gemacht, dass es so etwas hier in der Region noch nicht gibt," erinnert sich Wegner. Das Konzept der Senioren-WG ist im Grunde einfach und orientiert sich daran, wie das Familienleben noch bis vor wenigen Jahrzehnten fast überall selbstverständlich war. Im Mittelpunkt steht dabei der Raum , der zunehmend als Zentrum und Treffpunkt für die Familie wiederentdeckt wird. die Küche.
"Die Familie ist dabei das Leitbild. Alte Menschen sollen darin wieder die Geborgenheit erfahren können, wie sie die Familie bietet", beschreibt der 66-jährige das Konzept. In der Praxis sieht das so aus, dass der große Koch- und Wohnbereich den Anlaufpunkt für die Bewohner der WG bildet. Dort wird kommuniziert, gekocht und gegessen - wie in einer großen Familie auch.

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Neue Wege gehen und eine Vision haben

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Gesundheit und Vitalität für alle !

Der Bundesverband privater Anbieter (bpa) veröffentlichte diesen Beitrag in seiner Ausgabe 04/2009:

Was möchte jede Pflegeinrichtung dauerhaft für sich erreichen? Ein gutes Betriebsklima , eine hohe Auslastung und eine wirtschaftliche Betriebsführung gehören neben dem höchsten Gebot - der Zufriedenheit der betreuten Menschen, ihrer Angehörigen wie auch der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter - sicher dazu. Ebenso ein gutes Image nach außen.

Stärkung von Körper Seele und Geist: eine Gesundheitswoche am Ammersee!
Gesundheit für alle: in der Johannes Altenhilfe ist dieser Slogan keine leere Worthülse, sondern volles Programm

"Die Pflegequalität ist die Voraussetzung zur Erreichung all dieser Ziele",

sagt Johannes Peter Wegner, Inhaber der Johannes Altenhilfe GmbH im rheinland-pfälzischen Osthofen, Mitglied im bpa. "Wir sind der Überzeugung, dass eine nachhaltige Gesundheit unserer Mitarbeiter die notwendige Grundlage für die angestrebte Arbeits- und Pflegequalität, ein harmonisches Betriebsklima und aller oben genannten Ziele ist," so sein persönliches Verständnis von einer umfassenden und nachhaltigen Qualität. Deshalb werden in seinem Haus die Weiterentwicklung der Pflegequalität, die ständige Fort- und Weiterbildung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie deren Gesundheitsbewahrung und -förderung aktiv in ein Gesamtqualitätskonzept integriert.

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Auch mit 103 noch aktiv

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GRATULATION Elisabeth Reich feiert Geburtstag

Eich/Osthofen.
Als Elisabeth Reich geboren wurde, gab es noch keine Verkehrsampel.
Auch die Erfindung des Reißverschlusses lag noch in der Zukunft.
103 Jahre ist dies nunmehr her, dass die Seniorin in Eich das Licht der Welt erblickt hat, als zweitjüngste Schwester von insgesamt fünf Brüdern.
Am heutigen Dienstag, 2. Juni, feiert Sie Geburtstag im Haus der Johannes Altenhilfe in Osthofen. Zu den zahlreichen Gratulanten zählen auch Landrat Ernst Walter Görisch und Bürgermeister Bernd Müller.

Die Überanzahl an Brüdern gibt die Jubilarin auch als Grund an, weshalb sie nie geheiratet hat."Denn wer mit fünf Buben aufgewachsen ist, hat von Männern genug", scherzt die betagte ,aber geistig rege Seniorin. In Eich ging sie zur Schule, ehe sie später in einem Niersteiner Haushalt arbeitete und dort sage und schreibe rund 60 Jahre blieb.Bis zum 99. Lebensjahr hat sich Elisabeth Reich in ihrer Wohnung neben der evangelischen Kirche in Eich selbst versorgt, ehe sie in die Johannes Altenhilfe umzog.
Dort wird die als äusserst umgänglich und sympathisch beschriebene Dame liebevoll umsorgt.

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Pressebericht der Wormser Zeitung vom 11.12.08

Rubrik: Berichterstattung / Presse | 0 Kommentare

Ein Strahlen in Gesichter gezaubert

Schüler der Wonnegauschule singen in Osthofen für Senioren Weihnachtslieder
von Angela Zimmermann

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