Johannes Centrum GmbH

Johannes Centrum Seniorenheim Osthofen

johannes centurm osthofen

Musik bringt Jung und Alt zusammen

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Artikel in der Wormser Zeitung von Martina Wirthwein

SING-WORKSHOP Sängerin Jeanette Giese und Pianist Peter Moss gestalten Unterricht im Osthofener Johannes Centrum

OSTHOFEN - Das Seniorenheim Johannes Centrum ist bemüht, Situationen zu schaffen, die Jung und Alt zusammenbringen. „Unsere Senioren und zu Pflegenden sollen die Möglichkeit erhalten, ihre gewohnten Kontakte zu erhalten. Dafür braucht es Gelegenheiten, die für jedes Alter interessant sind", sagt Diana Wegner ...

Lesen Sie den Artikel online unter www.wormser-zeitung.de

Jedermann kann mitmachen - Details zum Kurs

Ein Zuhause in familiärer Atmosphäre - Johannes Centrum Presse-Artikel zu den Hausgemeinschaften 24.08.2011

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Johannes Centrum in Osthofen feiert den Erweiterungsbau "Haus Sonnentor" für Senioren-WG. Artike und Foto von Bea Witt

OSTHOFEN (bw) - In feierlichem Rahmen wurde ... die offizielle Eröffnung des Erweiterungsbaues "Haus Sonnentor" im Johannes Centrum in Osthofen begangen. Erstmalig in Rheinhessen wird in der Einrichtung die neue Wohnform der so genannten Hausgemeinschaften für Senioren und zu Pflegende umgesetzt.

Das "Haus Sonnentor" bietet für 24 Bewohner in zwei Hausgemeinschaften ein Zuhause... von speziell ausgebildeten Präsenz-Mitarbeitern unterstützt, gefördert ... sicherer Rahmen, der es den Senioren ermöglicht, trotz Handicap oder Demenzerkrankung ein weitgehend autonomes leben zu führen.

Lebensmittelpunkt ist die Wohnküche. Jeder bringt sich in die kleine Hausgemeinschafts-Familie ein, leistet das, was er noch kann und das Gefühl, gebraucht zu werden, steigert das Selbstwertgefühl und damit das Lebensgefühl der Senioren.

Den ganzen Artikel von Bea Witt finden Sie als PDF-Datei unter Wormser Wochenblatt - KW 34/11 vom 24.08.2011 - Seite 6

Unseren Rückblick mit Fotos von den Feierlichkeiten zur Eröffnung am 19.08.2011 im Saal Wonnegau finden Sie hier

Familiär mit dem Gefühl, gebraucht zu werden

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Johannes Centrum Osthofen
Neue Wohnform für Senioren und Pflegebedürftige: Hausgemeinschaften

Artikel von Hanns-Jürgen Eich in der Wormser Zeitung am 18.06.2011.

Gemeinsame Vorbereitung fürs Essen

"Haus
Sonnentor"
im Johannes
Centrum
bringt mit
neuer Wohnform
der Haus-
gemeinschaften
Gefühl von
Lebensqualität
zurück.

*

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Urlaubspflege - Unterstützung bei privater Betreuung

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Gäste der Urlaubspflege können zusammen mit den Bewohnern die täglichen Veranstaltungen im neuen Johannes Centrum in Osthofen nutzen.

Urlaub für Alle!

Urlaubspflege - Unterstützung bei privater Betreuung

Mit Betreuung und Pflege auf Zeit können Menschen, die zu Hause ihre Angehörigen pflegen, mal wieder ihren „Akku" aufladen.

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Denn daheim zu Pflegen ist eine physische und psychische Herausforderung für die ganze Familie. Diese anspruchsvolle Aufgabe wird im Laufe der Zeit immer anstrengender und beeinflusst stark die eigene Gesundheit und das soziale Leben außerhalb der vier Wände. Für eine Auszeit bei privater Betreuung kann Urlaubspflege genutzt werden.

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Generationsübergreifender Gartenausflug zum Erntedankfest mit dem evangelischen Kindergarten und unseren Senioren

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Erntedankfest in der Natur für Jung und Alt. Personen hinten von rechts nach links - stehend: Pfarrer Jürgen Udo Arndt und Kindergartenleiterin Waltraud Becker. Vordergrund am Tisch: Geschäftsführerin Johannes Centrum Renate Wegner mit Bewohner

Unter freiem Himmel fand das diesjährige Erntedankfest des evangelischen Kindergartens statt. Und erneut kamen die Kinder und die Senioren der Johannes Altenhilfe im Bio-Obstgarten unseres Schornsteinfegers zusammen - diesmal mit Pfarrer Jürgen Udo Arndt.

Erschienen am 22.10.2010/ Ausgabe 42.KW im Amtsblatt der Stadt Osthofen, Gundersblum, Eich, Westhofen und Monsheim in den Kirchlichen Nachrichten aus der Evangelischen Kindertagestätte "Erntedankfest - mit allen Sinnen"

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Ehrenamtlich unterstützen - unsere Frau Christiane Wang und unser Herr Günther Rosenthal in der Zeitung

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Frau Christiane Wang unterstützt ehrenamtlich bei einem Gartenausflug der Johannes Altenhilfe. Der Garten wurde dafür ehrenamtlich zur Verfügung gestellt vom Osthofener Schornsteinfeger. Ehrenamtliche Arbeit bietet eine Möglichkeit seine Talente einzubringen.

Fähigkeiten ehrenamtlich einbringen ist ein Geschenk an unsere Gesellschaft und bereichert die Beschenkten.

"Talente sind wertvolle Geschenke" Artikel im Nibelungen Kurier Worms am 18.09.2010 auf Seite 12 in der Rubrik "Leben im Alter"

Unterstützung ist mit einem Geschenk zu vergleichen: man möchte jemanden ein Freude machen und man freut sich mit beim verschenken. Ein lächelndes Gesicht, eine stützende Hand, ein Geburtstagslied oder einen Ausflug - in der Betreuung von Pflegedürftigen sind ehrenamtliche Leistungen nicht mehr weg zu denken.

Die Möglichkeiten sich einzubringen sind facettenreich. In jedem von uns schlummern Fertigkeiten, die geschenkt werden können. Backen, gärtnern, zuhören oder über die Neuigkeiten im Ort erzählen. Alles ist wertvoll, wenn wir es einbringen. Frau Christiane Wang aus Rheindürkheim schenkt ihre Zeit und Aufmerksamkeit den Bewohnern in der Johannes Altenhilfe in Osthofen. Mehrmals im Monat gestaltet sie Veranstaltungen, wie Lese- und Gesprächskreise. Ihr Steckenpferd ist Kochen und Hausarbeit, wie z.B. über Rezepte sprechen oder wie damals der Haushalt geführt wurde. Angeregt davon, erinnern sich die Senioren leichter an ihre früheren Tätigkeiten und kommen in heiteres Erzählen.

So ein Altenheim, wie das der Johannes Altenhilfe, bietet auch ein dankbares Publikum, wenn man wie Günther Rosenthal für die Bewohner singt und Vorträge hält. Diese Woche unternahm der ehemalige Apotheker aus Osthofen, eine Stadtrundfahrt durch Danzig indem er zu einem Film referierte. „Die Idee ist von ihm und er kam auf uns zu" berichtet die Geschäftsführerin Renate Wegner. „Unser täglicher Veranstaltungskalender ist ein bunter Blumenstrauß, da sich unsere ehrenamtlichen Mitarbeiter und unsere Team so kreativ einbringen" so Renate Wegner weiter. Heimleiter Bernd Schröder ergänzt „dass diese Beiträge für unsere älteren Mitbürger wirklich wertvoll und interessant sind".

Unter den Zuhörern waren auch Gäste aus der Umgebung, denn die Johannes Altenhilfe ist ein offenes Haus. „Das Angebot können wir bald noch vergrößern" so Bernd Schröder, „da wir im Erweiterungsbau der neuen Hausgemeinschaften mehr Platz haben werden". Es wird zusätzlich einen großen Mehrzweckraum geben, den sie auch an Vereine vermieten.

Das Team und die Bewohner der Johannes Altenhilfe freuen sich über Ihre Angebote und Ideen. www.johannes-altenhilfe.de

Hausgemeinschaften ... familiär leben!

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Bei unseren Veranstaltungen werden unsere BewohnerInnen spielerisch aktiviert, um ihre Fertigkeiten zu erhalten. In den neuen Hausgemeinschaften werden in kleinen familiären Gruppen gemeinschaftlich gekocht in den Wohnküchen für 12-15 Senioren.

Sich einbringen dürfen und somit die eigenen Fertigkeiten zu erhalten sind wichtige Faktoren für Zufriedenheit und Sinngebung bei Pflegebedürftigen.

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Frau Elisabeth Reich aus Eich feierte ihren 104. Geburtstag im familiären Umfeld der Johannes Altenhilfe in Osthofen

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Elisabeth Reich feierte ihren 104. Geburtstag im familiären Umfeld der Johannes Altenhilfe in Osthofen. Geschäftsführerin Renate Wegner und Heimleiter Bernd Schröder freuen sich.

Elisabeth Reich feierte ihren 104. Geburtstag im familiären Umfeld der Johannes Altenhilfe in Osthofen.

Geschäftsführerin Renate Wegner und Heimleiter Bernd Schröder freuen sich, dass „ihre" Bewohnerin noch bei so guter Gesundheit ist. Es wäre wunderbar, wenn Frau Reich ihren 105. Geburtstag in einer der neuen Hausgemeinschaften der Johannes Altenhilfe feiert. Der neue Erweiterungsbau am Carl-Maria-von-Weber-Platz wird ab Oktober 2010 bezogen. www.johannes-altenhilfe.de

Erschienen am 10.07.2010 im Nibelungen Kurier Worms auf Seite 23 im Senioren-Journal

Neue Wege gehen und eine Vision haben

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Gesundheit und Vitalität für alle !

Der Bundesverband privater Anbieter (bpa) veröffentlichte diesen Beitrag in seiner Ausgabe 04/2009:

Was möchte jede Pflegeinrichtung dauerhaft für sich erreichen? Ein gutes Betriebsklima , eine hohe Auslastung und eine wirtschaftliche Betriebsführung gehören neben dem höchsten Gebot - der Zufriedenheit der betreuten Menschen, ihrer Angehörigen wie auch der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter - sicher dazu. Ebenso ein gutes Image nach außen.

Stärkung von Körper Seele und Geist: eine Gesundheitswoche am Ammersee!
Gesundheit für alle: in der Johannes Altenhilfe ist dieser Slogan keine leere Worthülse, sondern volles Programm

"Die Pflegequalität ist die Voraussetzung zur Erreichung all dieser Ziele",

sagt Johannes Peter Wegner, Inhaber der Johannes Altenhilfe GmbH im rheinland-pfälzischen Osthofen, Mitglied im bpa. "Wir sind der Überzeugung, dass eine nachhaltige Gesundheit unserer Mitarbeiter die notwendige Grundlage für die angestrebte Arbeits- und Pflegequalität, ein harmonisches Betriebsklima und aller oben genannten Ziele ist," so sein persönliches Verständnis von einer umfassenden und nachhaltigen Qualität. Deshalb werden in seinem Haus die Weiterentwicklung der Pflegequalität, die ständige Fort- und Weiterbildung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie deren Gesundheitsbewahrung und -förderung aktiv in ein Gesamtqualitätskonzept integriert.

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Auch mit 103 noch aktiv

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GRATULATION Elisabeth Reich feiert Geburtstag

Eich/Osthofen.
Als Elisabeth Reich geboren wurde, gab es noch keine Verkehrsampel.
Auch die Erfindung des Reißverschlusses lag noch in der Zukunft.
103 Jahre ist dies nunmehr her, dass die Seniorin in Eich das Licht der Welt erblickt hat, als zweitjüngste Schwester von insgesamt fünf Brüdern.
Am heutigen Dienstag, 2. Juni, feiert Sie Geburtstag im Haus der Johannes Altenhilfe in Osthofen. Zu den zahlreichen Gratulanten zählen auch Landrat Ernst Walter Görisch und Bürgermeister Bernd Müller.

Die Überanzahl an Brüdern gibt die Jubilarin auch als Grund an, weshalb sie nie geheiratet hat."Denn wer mit fünf Buben aufgewachsen ist, hat von Männern genug", scherzt die betagte ,aber geistig rege Seniorin. In Eich ging sie zur Schule, ehe sie später in einem Niersteiner Haushalt arbeitete und dort sage und schreibe rund 60 Jahre blieb.Bis zum 99. Lebensjahr hat sich Elisabeth Reich in ihrer Wohnung neben der evangelischen Kirche in Eich selbst versorgt, ehe sie in die Johannes Altenhilfe umzog.
Dort wird die als äusserst umgänglich und sympathisch beschriebene Dame liebevoll umsorgt.

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Ohne Ehemann zu hohem Alter

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Elisabeth Reich feiert ihren 102. Geburtstag

Nach wie vor ist es etwas ganz Besonderes, wenn das Alter einer Person dreistellig geworden ist. Immerhin bedeutet dies ein ganzes Jahrhundert an Lebenserfahrung, welche die jungen Leute von heute nur aus den Geschichtsbüchern kennen.

Zu diesem Personenkreis gehört Elisabeth Reich, 102 Jahre ist sie gestern geworden und nach wie vor ist sie aktiv, lebensfroh und auch dem Humor zum Glück nicht abträglich, wie ihr Heimleiterin Ruth Kukla und Geschäftsführerin Renate Wegner von der Johannes Altenhilfe in Osthofen bescheinigen. Denn dort lebt die sympathische Dame seit drei Jahren und ist bekannt als eine höfliche, zuvorkommende und liebevolle Person. Sie besucht die Gymnastikstunden und Gottesdienste, singt ein- bis zweimal wöchentlich im Singkreis und nimmt oft teil an den Fahrten, die das Haus veranstaltet. Religiös ist sie auch, schließlich habe sie früher neben der Kirche gewohnt: »Da musste ich ja fromm sein und im Kirchenchor mitsingen«, kommentiert sie trocken.

Das Geheimnis ihres hohen Alters hat sie auch entschlüsselt: »Ich war nie verheiratet«. Schließlich sei sie mit fünf Brüdern aufgewachsen; da habe sie von Männern genug gehabt, erzählt sie in ihrer erfrischend burschikosen Art. Elisabeth ist in Eich geboren und aufgewachsen. Acht Jahre lang drückte sie dort die Schulbank, ehe sie in Nierstein in Stellung ging. Sage und schreibe 60 Jahre blieb sie dort und noch heute besteht Kontakt mit den Kindern dieser Familie. Nach Feierabend fand man Elisabeth oft bei der Frauenhilfe Eich und bei Veranstaltungen der Hammer AWO. Dort ist sie nach wie vor Mitglied und so erhielt sie von den Damen natürlich persönlich überbrachte Glückwünsche. Ebenso von ihrer Großnichte und der Betreuerin.

Gesund sei sie, betont Elisabeth Reich und ihre Mutter sei ebenfalls sehr alt geworden, versucht sie nun ernsthaft ihr hohes Alter zu ergründen.

Text Martina Wirthwein, Wormser Zeitung v. 03.06.08

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