Johannes Centrum GmbH

Johannes Centrum Seniorenheim Osthofen

johannes centurm osthofen

Familiär mit dem Gefühl, gebraucht zu werden

Rubrik: Aktuelles, Berichterstattung / Presse | 0 Kommentare

Johannes Centrum Osthofen
Neue Wohnform für Senioren und Pflegebedürftige: Hausgemeinschaften

Artikel von Hanns-Jürgen Eich in der Wormser Zeitung am 18.06.2011.

Gemeinsame Vorbereitung fürs Essen

"Haus
Sonnentor"
im Johannes
Centrum
bringt mit
neuer Wohnform
der Haus-
gemeinschaften
Gefühl von
Lebensqualität
zurück.

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Das Team vom „Johannes Centrum" und die Familie Wegner bieten seit 1994 Betreuung und Pflege in Osthofen. Im ruhigen „Musiker-Wohn-Viertel" am grünen Carl-Maria-von-Weber-Platz sichern sie ein Zuhause für pflegebedürftige Menschen. Angeboten wird Langzeitpflege und Betreuung auf Zeit in familiärer Umgebung.

Johannes Centrum in Osthofen / Rheinhessen

Mit dem seit kurzem fertig gestellten „Haus Sonnentor" konnte nunmehr auch für die zu pflegenden Bewohner eine neue Wohnform in so genannten Hausgemeinschaften verwirklicht werden. Das Johannes Centrum gehört damit in der Region zu den Vorreitern, die das Wohnkonzept mit überschaubaren Hausgemeinschaften umgesetzt hat. Um für Bewohner ein alltagsnahes Wohnen und Leben auch bei Pflegebedarf in familiärer häuslicher Gemeinschaft und Atmosphäre zu ermöglichen, war der Neubau unmittelbar an das bestehende Gebäude notwendig geworden.

Blick in eines der freundlichen Zimmer im Haus Sonnentor / Johannes Centrum

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Im „Haus Sonnentor", einem viergeschossigen Gebäude, sind 18 freundliche Zimmer, davon zwölf Einzelzimmer, entstanden, jedes mit einem eigenen Bad ausgestattet.

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Leben in einer Hausgemeinschaft

Mittelpunkt einer Hausgemeinschaft bildet eine großzügige, zentral gelegene Wohnküche, in der - wie in einer Familie - kommuniziert, gekocht und gegessen wird. „Wir wollen älteren Menschen das Gefühl geben, dass sie wieder gebraucht werden", betonen Johannes-Peter und Renate Wegner sowie Schwiegertochter Diana Wegner. Durch Einbindung in den Alltag, wie Kochen und den eigenen Tag planen, fördert das Team vom Johannes Centrum die Fertigkeiten ihrer Bewohner sowie der Gäste in der Tages- und Urlaubspflege. So wissen die Bewohnerinnen im Johannes Centrum, was in ihrer Suppe ist, denn sie kochen mit. Konzentriert putzen und schneiden sie das Gemüse. Mit solchen vertrauten und alltäglichen Tätigkeiten nutzen sie ihre Fertigkeiten und trainieren somit beispielsweise ihre Feinmotorik und Koordinierung. „'Normale' Dinge weiterhin tun dürfen - auf ‚seine' individuelle Weise, sich geborgen und gebraucht fühlen in einer kleinen familiären Gruppe - das fördert die Lebensqualität und Zufriedenheit der Senioren und stärkt unsere Bewohner auch gesundheitlich", ergänzt Diana Wegner.

Auch Angehörige dürfen sich einbringen

Zwölf bis 15 Bewohner leben im „Haus Sonnentor" in einer Hausgemeinschafts-Familie. Präsenz-Mitarbeiterinnen sind die Interessensvertreter der Bewohner und unterstützen sie beim individuellen Tagesablauf. Auch Angehörige dürfen sich in die Betreuung und Pflege einbringen. Täglich fördert das Team die Fähigkeiten und die Gesundheit der Bewohner und Gäste mit Aktivitäten und Veranstaltungen wie Bewegungs- und Gedächtnisspiele, Singen und Kochen, Gesundheitsförderung nach Pfarrer Sebastian Kneipp, Spaziergänge und kleine Ausflüge sowie saisonale Feste und Gottesdienste. Im Haus befindet sich auch der „Wonnegau-Saal". Der helle Gemeinschaftsraum mit seinen 85 Quadratmetern Fläche bietet 50 Personen Platz und eignet sich zum Beispiel auch für Familienfeiern oder als Versammlungsstätte für Vereine.
Offiziell eingeweiht wird „Haus Sonnentor" nach den Sommerferien im August.
Ansprechpartner für Interessenten im Johannes Centrum sind neben der Familie Wegner Einrichtungsleiter Bernd Schröder und Pflegedienstleiterin Nadine Große.

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